Viele gehen davon aus, dass wenn man nicht „weiß”, dass etwas auf die Kirche zutrifft, das bedeutet, dass man kein Zeugnis hat und im Evangelium schwächelt. Aber ich kann ehrlich sagen, dass ich noch nie ein stärkeres Zeugnis vom Evangelium hatte … und das hat nicht mit „Wissen” zu tun. Um ehrlich zu sein bringen mich meine Überzeugung, meine Hoffnung und mein Glaube eher dazu, etwas zu tun, als ein vollkommenes Wissen von einer Sache. Diese Hoffnung, dieser Glaube und diese wachsende Überzeugung haben mich dazu gebracht, einen Großteil meines Lebens dieser Sache zu widmen.

Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass ich der Einzige mit dieser Einstellung bin.

Jeden Sonntag hören wir verschiedene Menschen sagen, dass sie „wissen”, dass die Kirche wahr ist usw. 2-Jährige, 20-Jährige, 80-Jährige. Ich habe das Gefühl, dass alle um mich herum ohne den geringsten Zweifel wissen, dass die Kirche wahr ist. Tatsächlich sogar scheinen alle alles zu „wissen”, wenn sie eine geistige Aussage treffen und vor einer Klasse stehen.

Warum hören wir nicht mehr Menschen in Bezug auf Evangeliumsthemen oder die Kirche  „ich bin überzeugt”, „ich hoffe” oder „ich glaube” sagen? Hängt das wirklich damit zusammen, dass sie erwählt wurden und das ewige Leben sicher haben? Ich möchte nicht die Überzeugungen oder Erklärungen anderer in Frage stellen. Das wäre dumm von mir. Viele haben Dinge erlebt, die ich nicht erlebt habe, und ich gehe nicht davon aus, dass wenn ich etwas nicht erlebt habe, dass es nicht passiert ist.

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Aber ich bin am Punkt, dass ich mir noch über Dinge klar werden muss. Ich übe Glauben und bewege mich manchmal in Dunkelheit – darauf hoffend, dass es mir eines Tages kundgetan wird. Ich habe mich oft gefragt, was mit mir nicht stimmt. Bin ich nicht empfindsam genug für Geistiges? Bin ich nicht gut genug, um ein Zeugnis zu empfangen bzw. dieses „Wissen”, das so viele erwähnen? Wie kommt es, dass ich bisher keine so überzeugenden Offenbarungen hatte? Wie kommt es, dass die Aufforderung in Moroni 10:3-5 bei mir nicht funktioniert hat? Mache ich etwas falsch? Sind meine Gebete nicht aufrichtig genug? Beschäftige ich mich nicht genug mit dem Evangelium?

Vor ein paar Wochen gab ich zusammen mit einem 12-Jährigen, der gerade als Diakon ordiniert worden war, eine Ansprache. Alle rechneten damit, dass er seine Ansprache mit den Worten „ich weiß, dass die Kirche wahr ist” und anderen Sätzen, die wir oft hören, schließen würde. So sind wir einfach. Und solche Dinge sagen wir einfach. Der Bruder, der vor uns gesprochen hatte, hatte Ähnliches sicherlich gesagt, und die Schwester danach wird es sicherlich auch sagen. Wir fühlen uns dann glücklich und zufrieden und geistig unbeirrbar. Wir wollen nicht aussehen, als wären wir weniger stark im Evangelium oder als Zweifler abgestempelt werden. Aus irgendeinem Grund fühlt sich Unsicherheit nicht gut an. Wir möchten ein „machtvolles” Zeugnis geben. Daher wiederholen wir oft, was auch andere sagen. Der frischgebackene Diakon überraschte und schockierte mich jedoch. Die Präzision und Ehrlichkeit seiner Worte und seines Zeugnisses inspirierten mich, als ich in der Versammlung hinter ihm saß. Er stand auf und sagte in etwa: „Ich versuche immer noch, mir über Dinge klar zu werden. Es macht mir großen Spaß, in die Kirche zu gehen und ich liebe das Gefühl, wenn ich die Gebote halte. Ich glaube an die Kirche und freue mich darauf, noch mehr zu lernen.” Die Ansprache war wohlüberlegt und die Lehre korrekt; und sie kam von Herzen. Es war nicht, was Eltern oder Kultur ihm vorgegeben hatten. Kein Gruppenzwang. Nicht durch den Wunsch geprägt, dazuzugehören. Er war er selbst, der schwer daran arbeitete, ein besserer Gläubiger zu werden.

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„Wusste” der junge Mann, dass die Kirche wahr ist? Nein, aber er „wusste” wie er sich fühlte, wenn er in die Kirche ging und die Gebote hielt. Dass er dabei ein gutes Gefühl hatte, machte es nicht notwendig, dass er irgendwelche absoluten Aussagen traf. Aber wir verwenden die Formulierung, weil wir Angst davor haben, nicht die richtigen Worte zu finden.

Was bedeutet es denn, wenn jemand sagt, dass die Kirche wahr ist? Im Neuen Testament wird Kirche als Mitglieder des Leibes Christi bezeichnet. Die Kirche ist also eine Gruppe von Menschen. In den Schriften heißt es aber auch, dass wir uns nicht auf den „Arm des Fleisches” verlassen sollen, sondern auf Gott. Wir wissen aus Erfahrung, dass Menschen nicht immer treu sind. Alle haben Fehler. Wir alle. Heutzutage definieren wir die Kirche anscheinend als Organisation, darunter die Führerschaft, die Lehre und Kirchenpolitik festsetzt. Unabhängig von den grundlegenden Lehren. Die Kirche, die 1830 wahr war, sieht ganz anders aus als die Kirche, die wir heutzutage so hartnäckig als wahr bezeichnen. Wie kann das funktionieren?

Vor der Veröffentlichung dieses Beitrages habe ich viele Freunde und Kirchenmitglieder zu ihrer Meinung zum Thema befragt. Fast alle waren der Meinung, dass wir den Ausdruck „überzeugt sein” durch „wissen” ersetzt haben. Frage ich jemanden dazu, was er damit meint, wenn er „wissen” im Zusammenhang mit Aussagen zu Kirchenthemen verwendet, höre ich fast immer, dass er „das Gefühl hat, zu wissen”. Das Gefühl haben, etwas zu wissen, unterscheidet sich stark davon, etwas wirklich zu wissen.

Ich erinnere mich daran, wie ich während meiner Mission darauf hingewiesen wurde, dass ich die Formulierung „ich weiß” verwenden sollte, wenn ich mein Zeugnis gab. Aber was, wenn ich etwas gar nicht wusste? Was, wenn ich nur davon überzeugt war? Was, wenn ich nur daran glaubte? Waren meine aufrichtige Hoffnung, Überzeugung, mein Glaube ausreichend, jemanden zu Christus zu bringen? Ich gab alles auf, um auf Mission zu gehen … wegen Glauben, Hoffnung, Überzeugung. David O. McKay war an einem ähnlichen Punkt, als er mit einem schwachen und zerbrechlichen Zeugnis auf Mission ging. B.H. Roberts kämpfte jahrelang um sein Zeugnis vom Buch Mormon – selbst als Missionspräsident und Siebziger. Seine Überzeugung und sein Glaube stützten ihn dabei. Nicht sein Wissen. Diese Überzeugung, dieser Glaube machten ihn zu einem der großartigsten Forscher und Theologen der Kirche.

Gebet Vorbereitung Missionare

Was ich damit sagen möchte: Seit wann ist Überzeugung nicht gut genug? In Lehre und Bündnisse sagt der Herr: „Einigen ist die eine gegeben, und einigen ist eine andere gegeben, damit allen dadurch genutzt sei. Einigen ist es durch den Heiligen Geist gegeben zu wissen… Anderen ist es gegeben, daß sie ihren Worten glauben…” (LuB 46: 12-14)

Manche wissen. Das kann ich glauben. Aber nicht alle. Auch sollten wir nicht von allen erwarten zu wissen oder zu sagen, dass sie etwas wissen. Christus bittet uns, durch Glauben an ihn geheilt zu werden. Zeile um Zeile zu lernen, davon ausgehend, dass wir nicht alles wissen und auch, bis wir wieder auf der anderen Seite des Schleiers sind, nicht alles wissen werden. Wir lernen dazu. Wenn wir jedoch sagen, dass wir Dinge „wissen“, die in diesem Leben weitgehend unbekannt sind, dann hört das Streben nach Wissen auf, das Ausüben von Glauben liegt hinter uns.

Die Gabe des Wissens ist eine Gabe. Die Gabe des Glaubens oder der Überzeugung sind das auch. Keine ist besser als die andere. Unterschiedliche Menschen bekommen unterschiedliche Gabe, die sich ergänzen. Sie sind nicht dazu da, uns gegenseitig schlecht zu machen oder eine Gabe als besser als eine andere darzustellen.

Die heiligen Schriften zeigen mir, dass es in Ordnung ist zu glauben. Überall im Neuen Testament finden wir Beispiele dafür, wie der Erlöser dazu auffordert zu glauben. An keiner Stelle bittet uns der Erlöser zu wissen. Es ging immer darum, ein bisschen Glauben auszuüben. „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.” (Johannes 20:29) „Alles kann, wer glaubt.” (Markus 9:23) Er verwendete ein Senfkorn, um zu veranschaulichen, wie winzig unser Glaube sein muss. Aber heutzutage haben wir das Gefühl, dass wir wissen müssten …. und wenn wir nicht wissen … nun, dann ist etwas verkehrt. Das ist erdrückend und lässt die Untersucher zusammenzucken.

Der Schüler muss Glauben haben, um zu lernen.

Woher kam eigentlich dieser Gedanke, „wissen” zu müssen? Einige Leute sagten, sie wussten, dass Schwarze das Priestertum nicht erhalten würden. Andere sagten, dass sie wussten, dass Polygamie ein ewiges Prinzip war und zur Errettung erforderlich war. Wie sieht es mit den zahlreichen Religionsgelehrten und Forschern aus (die einen Tempelschein haben), die darüber streiten, ob die Geschichte des Buches Mormon in Nordamerika oder in Mesoamerika stattgefunden hat? Ohne Zweifel legen sie Begründungen vor und bestätigen sie mit der Aussage, sie hätten eine spirituelle Bestätigung, dass es wahr ist. Können sie widersprüchliche Theorien vertreten und beide Recht haben … während beide Anspruch darauf erheben, ein persönliches, spirituelles Zeugnis zu haben, dass es wahr ist? Wie viele entschiedene Zeugnisse hast du von einem bestimmten Programm gehört, seien es Pfadfinder oder Heimlehren oder eine Reihe von Gemeinde-Missions-Plänen, in denen jemand gesagt hat, er „wisse“, dass es der Wille des Herrn ist? Und dann, an einem kühlen April- oder Oktobermorgen… ist es nicht mehr so. Wir wissen… und dann nicht mehr. Haben wir nicht gelernt, dass das, was wir zu wissen glauben, sich wahrscheinlich entwickeln oder verändern wird? Warum muss etwas absolut sein? Warum können wir nicht einfach sagen, dass wir glauben, dass etwas passieren wird oder dass solch ein Programm mich Christus näherbringt? Und dann besser werden! Wir verlieren uns darin recht zu haben, anstatt uns ganz in der Anstrengung zu verlieren besser zu werden.

Ich glaube, dass wir den Ausdruck „ich weiß“ in Bezug auf Spiritualität und Kirche falsch gebrauchen. Ich persönlich glaube, dass dies ein Nachteil für viele ist, die etwas nicht „wissen“ oder sich unwohl fühlen, das „zuzugeben”. Ich glaube nicht, dass die ursprünglichen Apostel sich so ausdrückten … und was noch faszinierender ist … auch die neuzeitlichen Apostel scheinen das nicht zu tun. Ich war neugierig und hörte mir daher die neuesten Ansprachen der Generalkonferenz noch einmal an. Ich achtete bei den Zeugnissen der Apostel besonders auf kulturellen Jargon. Und tatsächlich… ich fand nichts. Keiner von ihnen sagte den Satz „Ich weiß, dass die Kirche wahr ist” oder etwas Ähnliches. Ich sage nicht, dass keiner es je gesagt hat oder sagen würde (ich weiß, dass einige es getan haben). Ich sage nur, dass die Sprache in der letzten Konferenz anders war. Ich habe auch bei Sprechern der BYU, den Siebzigern und anderen Generalautoritäten nachgesehen. Ich habe mir Sheri Dew, die vor kurzem an den Claremont Colleges sprach, angesehen, wie sie vor hunderten von Mitgliedern der Kirche und Evangelikalen immer und immer wieder den Ausdruck „Ich glaube” benutzt hat. Kein einziges Mal sagte sie „Ich weiß”.

Präsident Nelson

Die meisten von uns betrachten sich als „Gläubige”, richtig? Nicht als „Wissende”. Könnte es sein, dass wenn wir „glauben” verwenden, andere nicht das Gefühl haben, sich verteidigen zu müssen und sich so eine Tür zu einem Dialog öffnet? „Ich weiß“ schließt diese Türe, und die natürliche Antwort von anderen darauf ist es, zu argumentieren oder zu verteidigen. Könnte es sein, dass diese Phrase, die bei Missionaren so üblich ist, Menschen abstößt und womöglich dazu führt, dass wir weniger Bekehrtentaufen sehen als je zuvor?

Die 13 Grundlagen unserer Kirche und unseres Glaubens wurden von Joseph Smith in nur zwei Worten zusammengefasst: „Wir glauben …”. Wir glauben an Gott. Wir glauben an Prophezeiung. Wir glauben an die Bibel und das Buch Mormon. Wir glauben! Wir hoffen! Wir ertragen… und hoffen, mehr ertragen zu können. Glaubensartikel für Glaubensartikel handelt von Glauben, nicht von Wissen. Kein Wunder, dass B.H. Roberts den Wentworth-Brief so sehr liebt, ihn als „eines der allerfeinsten Dokumente unserer Kirchenliteratur“ bezeichnete. Durch die Glaubensartikel lud Joseph Smith die Menschen ein zu glauben. Jesus, unendlich viel größer als Joseph Smith, bat uns, einfach zu glauben. Warum bestehen wir also darauf, „Ich weiß” in die Ohren unserer PV-Kinder zu flüstern?

Es gibt nicht eine einzige Frage im Tempelinterview, in der wir gefragt werden, ob wir „wissen“… „Glaubst du daran, hast du ein Zeugnis von …?” .

Dienen und Opfer bringen sind ein wichtiger Teil im Leben der Mormonen

Es gibt Leute, die sagen, dass sie Wissen hätten und trotzdem nichts mit diesem Wissen anfangen. Ich habe Familienmitglieder, die seit Jahrzehnten nicht mehr in der Kirche waren… und trotzdem sagen sie, dass sie „wissen”, dass die Kirche wahr ist. Tun sie das wirklich? Wenn sie es wirklich wüssten … würden sie sich wirklich von einem lächerlichen Streit mit einem Präsidenten des Ältestenrats abhalten lassen?

Alles, was ich in meinem Leben für diese Kirche und für dieses Evangelium getan habe, habe ich ohne perfektes Wissen getan. Ich habe als Missionar gedient und viel geopfert. Ich habe täglich um 4:30 Uhr als „Seminarlehrer am frühen Morgen” gedient. Ich habe als Tempelarbeiter gearbeitet und viele andere anspruchsvolle Berufungen innegehabt, und ich habe für diese Kirche gebloggt, bis ich körperlich, geistig und emotional erschöpft war. Ich habe alles getan, ohne etwas anderes zu wissen als dies:

Ich weiß, dass Jesus Christus, wie in der Heiligen Schrift dokumentiert, mich zu einem besseren und glücklicheren Menschen macht. Ich weiß das, weil ich ein Leben mit und ohne ihn gelebt habe. Ich weiß, wie es sich anfühlt, nach seinen Lehren zu leben und seine Gebote, wie sie in den heiligen Schriften aufgeführt sind, zu halten, und ich weiß, wie es ist, wenn man es nicht tut. Ich habe den Unterschied erlebt.

Hören wir dem Erlöser zu?

Ich weiß auch, dass das Buch Mormon mich zu einem besseren Menschen macht. Von allen Büchern, mit denen ich mich befasst habe, gibt es kein anderes, aus dem ich vergleichbare Tiefe, Komplexität und Weisheit gewonnen habe. Für mich weist das auf seine Wahrheit hin. Und dennoch habe ich nicht die gleiche Erfahrung gemacht wie Joseph Smith, Oliver Cowdery oder eine Anzahl anderer in der Kirche, die ein perfektes Wissen über die Historizität des Buches haben. Ich bin einfach noch nicht an diesem Punkt. Aber mein Glaube ist stark. So stark, dass man meinen könnte, ich hätte die Platten in der Hand gehalten, den Brustschild getragen und das Schwert von Laban mit meinen eigenen Händen gehalten.

Ich weiß, dass ich ohne mein Verständnis von Christus und die Wiederherstellung des Evangeliums keine Hoffnung für die Zukunft hätte. Nur er und seine Siegelungsmacht geben mir Hoffnung für ein Leben, wie ich es jetzt und im nächsten Leben leben möchte.

Es gibt viele, viele andere Dinge, die ich weiß. Aber was Religion und Glauben angeht, habe ich durch Hoffnung und Glaube die Stabilität, die ich brauche, um weiter nach Christus und nach seiner Güte zu suchen. Einer unserer resolutesten Apostel sagte vor langer Zeit: „Ich glaube an Christus, er ist mein König, von ganzem Herzen, für ihn singe ich.”


Greg Trimble ist immer auf der Suche nach neuen, witzigen und verrückten Methoden, wie man etwas tun kann. Er liebt seine Familie und das Leben allgemein. Er möchte anderen dienen und will, dass man sich wegen eines Lächelns an ihn erinnert und nicht wegen eines finsteren Blickes. Er gründete ein Tech-Unternehmen, verkaufte es wieder und ist jetzt dabei, GamePlan aufzubauen, Belief Wear, Free Custom Website und Lemonade Stand. Er surft, fährt Ski, trainiert das Baseball-Team seiner Kinder und gibt in einem Long Drive Contest (Golfsport) niemals auf.

Der Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt. Er wurde ursprünglich 2018 auf gregtrimble.com unter dem Titel „You Don’t Have To Say ,I Know’ About Everything In The Church” veröffentlicht. Der Autor ist Greg Trimble. Übersetzt von Kristina Vogt.

Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) wissen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche: mormon.org und lds.org.

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