Heute möchten wir euch eine ganz besondere Pioniergeschichte erzählen. Die Geschichte von Rebecca und Willard Bean. Solltet ihr noch nie von den beiden gehört haben, versprechen wir euch, dass ihre Namen euch nicht nur wegen ihrer 25 Jahre dauernden Mission in Erinnerung bleiben werden. Sie führten wahrlich ein Leben für Gott.

Eine überraschende Missionsberufung

Im Februar 1915 waren Rebecca und Willard Bean ein frisch gebackenes Ehepaar. Sie besuchten die Pfahlkonferenz des Pfahles Richfield und freuten sich darauf, Präsident Joseph F. Smith zu sehen, der den Vorsitz bei der Konferenz hatte. Zu ihrer Überraschung erhob sich Präsident Smith, trat an die Kanzel und wandte sich an die Versammelten mit den Worten:

„Willard Bean, komm bitte nach oben.”

Willard war schockiert darüber, seinen Namen zu hören; dann hörte er von Präsident Smith die Worte:

„Willard, ich habe eine weitere Missionsberufung für dich.”

Die Kirche war gerade erst erneut in den Besitz der Farm von Lucy Mack und Joseph Smith in Palmyra gekommen, und die Beans wurden gebeten, dort zu leben und die Kirche in dem Gebiet wieder aufzurichten.

Es war eine für fünf Jahre vorgesehene Berufung; schließlich dauerte sie 25 Jahre und wurde zur längsten Mission in der Geschichte der Kirche. Aber Rebecca und Willard waren bereit, ein Leben für Gott zu führen. Mit allem, was dazu gehörte.

Palmyras Groll

Und nicht nur die Dauer der Mission sollte zur Herausforderung für die beiden werden.

Auch 85 Jahre nachdem Joseph Smith mit seiner Familie Palmyra verlassen hatte, war Hass den Heiligen der Letzten Tage gegenüber Teil der Stadtkultur.

Rebeccas und Willards Enkel Rand, schrieb dazu:

„Hass ist eine machtvolle Dunkelheit. Er führt dazu, dass Menschen Schaum vor dem Mund haben wie hungrige Wölfe und ihr wahres Ich verändern. Er trennt Vernunft und Verstand von der Seele … dem Volk Gottes ist Hass nicht fremd. Über Jahrhunderte hinweg hat der Hass gute Beute unter den rechtschaffenen Menschen jedes Landes gemacht. Sie haben Verfolgung erfahren und Märtyrertum und wurden verleitet, die zu hassen, die sie zuerst hassten. Hass plus Hass bedeutet mehr Hass, welcher sich exponentiell unter Menschen, Nationen und Kulturen, die einander hassen, vervielfacht, schlicht deswegen, weil die Eltern gehasst haben. Dieser böse Kreislauf setzt sich über Jahrtausende hinweg fort, außer irgendjemand, irgendwo steht mutig auf und weigert sich, den Hass zu erwidern, selbst wenn er dabei sein Leben aufs Spiel setzt.”

Nicht die anderen zu hassen – darin bestand die Mission der Beans. Sie waren bereit, ihr Leben Gott zu weihen; ein Leben für Gott, nach den Prinzipien des Evangeliums ausgerichtet. Und so gelang es ihnen schließlich, Hass in Freundschaft umzuwandeln und nebenbei für die Kirche wichtige Stätten wie das Gelände für die Hügel-Cumorah-Gedenkstätte und weitere zu kaufen.

Erste Bekanntschaften mit den neuen Nachbarn

In der Stadt, in der jeder sie persönlich und im Kollektiv hasste – und auch kein Geheimnis daraus machte – sollten die Beans ziemlich alleine sein. Bereits auf ihrer erste Fahrt zum Haus von Joseph Smith zog Willard ein zerknülltes Stück Papier aus der Hosentasche, das er dort versteckt hatte. Darauf stand:

„Vorsicht vor den Mormonen!

$5000 – geboten vom

Anti-Mormonen-Verband”.

Ihre ersten Besucher waren drei barsche Männer, die, als Willard sie ins Haus einlud, ablehnten und sagten, sie wollten nur ihre Botschaft überbringen und seien dann wieder weg. Die Botschaft war: Die Einwohner Palmyras hatten sich am Abend versammelt und waren einstimmig der Meinung, dass die beiden verschwinden sollten.

Zu sehen ist David McConnell, der die Rolle des Willard Bean spielt, welcher ein Leben für Gott führte.

Aber Willard hatte aus verschiedenen Gründen keine Angst. Seine Entscheidung, ein Leben für Gott zu führen, war bereits zuvor auf die Probe gestellt worden. Bereits auf seiner Mission in den Südstaaten hatte er Feindseligkeit erlebt – die Missionare, die vor ihm dort gewesen waren, hatte man umgebracht. Aber Willard war ein talentierter Boxer und sogar einmal Sieger in der Mittelklasse in den USA und nutzte diese Eigenschaften während seiner Mission zu seinem Vorteil. Einer seiner Enkel schrieb, dass er mit einem Schlag jemanden in den nächsten Landkreis befördern konnte.

Ein Leben für Gott – von einer Herausforderung zur nächsten

Auch Rebecca, die schwanger war, als sie in Palmyra ankamen, erfuhr die Härte der Einwohner. Obwohl sie bittend von Tür zu Tür ging, war niemand bereit, ihr als Hebamme bei der Geburt zur Seite zu stehen.

Als Willard einmal in einen Laden ging, um Ersatzteile für seinen Wagen zu kaufen, sagte ihm ein Mann, dass die Teile zwar vorrätig, zu diesem Zeitpunkt aber nicht erhältlich seien. Auf Willards Nachfrage wurde ihm erklärt, dass die Verfügbarkeit ganz vom Käufer abhinge. Willard bekam die Teile nicht.

Willard wurde schnell klar, dass wenn sie Vorräte kaufen wollten, sie dafür extra in eine andere Stadt fahren mussten. Palmyra verkaufte an Mormonen nichts.

Zu sehen ist ein originales Foto von Willard Bean.Rebecca und Willard gingen einmal auf den Hügel Cumorah, um sich den Ort genauer anzuschauen, mit dessen Kauf sie beauftragt worden waren. Ein Mann jagte sie mit einem Gewehr davon und sagte ihnen, dass sie niemals wiederkommen sollten. Willard antwortete gewohnt optimistisch und dankte ihm, dass er sie in Palmyra willkommen hieß.

Für die Beans war es schwer. Die kleine Tochter Palmyra musste den Wölfen in der Schule quasi alleine gegenübertreten. Alle anderen Kinder saßen an Tischen, die zum Lehrer und zur Tafel hin ausgerichtet waren. Palmyra bekam einen abgewandten Platz in einer Ecke und musste an einem Tisch sitzen, der am Boden festgemacht war. Der Lehrer behandelte sie ebenso grausam wie die Kinder. Sie verspotteten und schubsten sie. Zur Pause ging sie nicht aus der Schule, sondern schaute einsam zum Fenster hinaus in dem Bewusstsein, dass sie auf dem Spielplatz draußen noch angreifbarer wäre. Auch sie musste sich früh entscheiden, ob sie ein Leben für Gott führen wollte.

Erste Fortschritte

Die Dinge änderten sich nur langsam. Zuerst stellten Rebecca und Willard Beans klar, dass sie gekommen waren, um zu bleiben – egal, wie viel Hass sie begegnen würden. 

Wenn Rebecca und Willard Bean versuchten, mit ihren Nachbarn über das Evangelium zu sprechen, wurden sie schnell abgewiesen. Also sprachen sie die Leute auf der Straße an. Rebeccas hohe Sopranstimme, mit der sie Zionslieder sang, führte zu Stau auf der Hauptkreuzung in Palmyra.

Willard nutzte sein Talent als Boxer und andere Fähigkeiten zu seinem Vorteil. Mit den Jahren akzeptierten die Bewohner schließlich Willards unerbittliche und unnachgiebige Verteidigung der Kirche. Er hatte keine Angst davor, seine Kämpfernatur mit einzubringen, und scheute auch keinen Kampf, wenn er nötig war. Seine Ausdauer und seine Entschlossenheit, sich von nichts davon abbringen zu lassen, ein Leben für Gott zu führen, fingen schließlich an, Früchte zu tragen. Die Einwohner fingen an, diesen Mann, der seinen Prinzipien treu blieb, zu respektieren. Auch die lokale Zeitung griff dies auf, indem sie vom „kämpfenden Pastor”, dem „jungen Bean” und dem „mormonischen Wirbelsturm” auf der Titelseite berichtete. Willard Bean nutzte das zu seinem Vorteil. 

Über die Jahre hinweg hielten die Beans vor allem durch; sie hielten die andere Wange hin und waren zu ihren Nachbarn besonders gütig. Ein Leben für Gott, wie Willard und Rebecca es vorlebten und ihr Dienst in der Gemeinschaft, die sie ursprünglich gehasst hatte, war legendär. Es gelang ihnen, das Blatt zu wenden.

Trost für Rebecca

Zu sehen ist die Schauspielerin Cassidy Hubert in ihrer Rolle als Rebecca Bean, mit "ihren" zwei Kindern auf dem Schoß.

Obwohl Rebecca und Willard sich einig waren, ein Leben für Gott zu führen, war es anstrengend. Die Arbeit war enorm. Jeder, der in den Osten kam, wollte das Haus von Joseph Smith und den Hügel Cumorah sehen. Manchmal blieben die Besucher ein paar Tage, manchmal Wochen. Missionare schauten auf ihrem Rückweg nach Salt Lake City vorbei, um sich diese heiligen Stätten anzuschauen. Auch Gordon B. Hinckley und Heber J. Grant waren unter diesen Besuchern. 

Die Hauptlast dieser Besuche – aufräumen und kochen – lag auf Rebecca; und nebenbei kümmerte sie sich auch noch um die große Familie.

Über einen dieser Tage schreibt Rand Packer: „Eines heißen Sommertages hatten wir zahlreiche Besucher. Für mich [Rebecca] war es ein anstrengender Tag gewesen. Ich hatte ein Baby. Er war gerade erst ein Jahr alt und ich hatte mein Baby den ganzen Tag auf dem Arm mit mir herumgetragen, während ich meine Arbeiten erledigte. Es war zu warm … wir aßen Abendessen und ich brachte meine Kinder ins Bett…

Dr. Talmage war mit ein paar Missionaren da und wir hatten einen wunderbaren Abend zusammen, an dem wir uns unterhielten. Alle wirkten müde und ich führte sie nach oben und zeigte ihnen, wo sie schlafen konnten. Als ich wieder nach unten kam, dachte ich bei mir: ,Nun, ich hebe ein paar Dinge auf, dann ist es morgen früh einfacher.’ Aber ich war so erschöpft und müde, dass ich weinte, während ich Dinge in meinem Haus aufräumte. Alle waren im Bett und schliefen – außer mir. Ich sah auf die Uhr und es war elf und ich erinnere mich daran, wie ich gesagt hatte, dass ich besser Feierabend machen würde. Ich ging in mein Zimmer und mein Mann und mein Baby schliefen fest. Es war friedlich und ruhig. Ich machte mich bettfertig. Ich betete und ging zu Bett.

Ein besonderer Gast

Ich weinte in mein Kissen und dann hatte ich einen Traum oder eine Vision. Ich dachte, es wäre ein neuer Tag.

Es war ein wunderbarer Morgen gewesen. Ich hatte Frühstück für meine Besucher vorbereitet und meine Kinder spielten glücklich und ich hatte meine Arbeit getan und mich um das Baby gekümmert; er war zufrieden und glücklich; dann bereitete ich das Mittagessen vor und rief unsere Besucher zum Mittagessen zusammen und alle saßen um den Tisch herum, mein kleines Baby in seinem Hochstuhl, und alles war friedvoll, wundervoll und schön.

Es klopfte an der Vordertür und als ich hinging und sie öffnete, stand dort ein gutaussehender junger Mann und es war für mich selbstverständlich, dass es einfach ein weiterer Missionar war, der uns besuchte. Ich sagte: ,Du kommst gerade rechtzeitig zum Essen. Komm mit.’

Als wir durch den kleinen Flur ins Esszimmer gingen, bemerkte ich, dass er am Tischende ein paar kleine Flugblätter ablegte. Wir gingen ins Esszimmer und ich stellte ihn allen vor. Dann sagte ich: ,Setze dich jetzt dort zu Dr. Talmage und ich richte dir einen Teller.’

Ich dachte natürlich, dass er für uns alle ein Fremder sei, und doch wirkten Dr. Talmage und er so erfreut, einander zu sehen, und sie sprachen über wunderbare Dinge während wir aßen, von denen wir manches kaum verstehen konnten, aber der Geist war anwesend und im ganzen Raum war es so friedlich und schön und alle schienen froh darüber, beisammen zu sein. Nach dem Essen sagte Dr. Talmage zu den Missionaren: ,Nun lasst uns hinausgehen und dort verweilen und den Geist dieses wunderbaren Ortes genießen, weil wir bald gehen werden müssen.’

Die Erkenntnis

Ich brachte mein Baby zu Bett und die anderen gingen zum Spielen hinaus und dann war ich mit dem jungen Mann allein. Er dankte mir dafür, zum Essen eingeladen worden zu sein, und erzählte mir, wie viel es ihm bedeutete hier zu sein. Er erzählte mir, dass er die Kinder so lieb fand und wohlerzogen und ich war darüber so froh.

Zu sehen ist eine Originalaufnahme der 20-jährigen Rebecca Bean, die trotz vieler Herausforderungen ein Leben für Gott führte.Wir gingen dann zusammen in den Flur und er sagte: ,Ich habe es noch so weit, daher sollte ich nun los.’ Ich drehte mich nur einen Moment lang um, um die Flugblätter, die er auf dem Tisch abgelegt hatte, in die Hand zu nehmen, und als ich mich wieder zu ihm umdrehte, stand der Erretter vor mir. Er war in seiner Herrlichkeit, und ich kann euch die Liebe und Anmut in seinem Gesicht und seinen Augen nicht beschreiben. Liebevoll legte er seine Hände auf meine Schultern und er schaute in mein Gesicht hinunter mit dem gütigsten Angesicht, das ich jemals gesehen habe. Dann sagte er zu mir: ,Schwester Bean, heute war kein zu anstrengender Tag, oder?’

Ich sagte: ,Oh nein, ich war so zufrieden mit meiner Arbeit und alles lief so gut.’

Er antwortete: ,Ich verspreche dir, dass wenn du jeden Tag wie den heutigen angehst, es genauso sein wird. Denk nun daran, dass diese Missionare Repräsentanten für mich auf der Erde sind und dass du alles, was du ihnen gibst, mir gibst.’

Ich erinnere mich daran, wie ich weinte, als wir durch den Flur zur Veranda gingen, und er wiederholte es noch einmal. Dann ging er nach oben. Das Dach der Veranda stellte weder für ihn ein Hindernis dar noch für mich um durchzusehen. Er stieg höher und höher. Ich fragte mich, wie ich ihn so weit weg sehen konnte. Und dann verschwand er.

„Nie wieder frustriert”

Und dann weinte ich in mein Kopfkissen, wie ich es beim Zubettgehen getan hatte. Und ich gebe euch demütig Zeugnis, dass ich nie wieder in meinem Leben frustriert war. Nie wieder besuchten uns zu viele Missionare, für die ich kein Bett zum Schlafen finden konnte oder genug Essen. Die große Liebe, die ich für die Missionare empfand, wurde nach dem, was der Erretter zu mir gesagt hatte, noch größer. Wie sehr ich mir wünsche, dass jeder Missionar, der in die Welt hinausgeht, fühlen könnte, dass seine Liebe und seine Führung beim Verkünden des Evangeliums nur ein Gebet weit entfernt sind. Wie viel sie ihm bedeuten!”

Auszug aus Palmyra 

Als die Beans 1939 Palmyra verließen, hatte die Stadt sich nicht nur ihnen gegenüber verändert sondern auch ihrem Glauben gegenüber. Die Beans hatten eine entscheidende Rolle dabei gespielt, den Hügel Cumorah und die Häuser von Martin Harris und Peter Whitmer zu kaufen und sie ließen viele neue Mitglieder der Kirche zurück. Als ob eine 25 Jahre dauernde Mission nicht bereits genug gewesen wäre, wurden Rebecca und Willard Beans nach ihrer Rückkehr nach Salt Lake City sofort zu Tempelplatz-Missionaren. Entschließt man sich einmal, ein Leben für Gott zu führen, hört der Dienst wohl nie auf. Aber was gibt es Schöneres.

Dies ist eine Originalaufnahme des Ehepaars Bean.

Rand Packer, der Sohn der ersten Tochter, Palmyra, erinnert sich an Willard nur als alten Mann, der verstarb, als Rand fünf Jahre alt war. Rebecca, die deutlich jünger als Willard war, lebte weitere 20 Jahre und er verbrachte oft Zeit bei ihr, wenn seine Eltern auf Reisen waren.

„Wir lachten immer, schwelgten in Erinnerungen und sprachen über Willard und Palmyra. Als sie alt wurde, war es schwer für sie zu laufen, weswegen sie einen Stock verwendete; aber sie war sehr aktiv. Ich erinnere mich, dass jeden Sonntagabend jemand vorbeikam um sie abzuholen, damit sie eine Fireside über ihre Erlebnisse in Palmyra geben konnte. Sie gab 100 Firesides pro Jahr.”

Er erinnerte sich auch daran, dass die Erfahrungen in Palmyra sie geprägt hatten.

„Ich erinnere mich, dass ich mich einmal als kleiner Junge, als wir mit meinen Geschwistern im Park waren, aufregte. Sie hänselten mich und ich fing an zu weinen. Sie ergriff nicht Partei für mich. Sie kam zu mir und sagte mir, dass ich mich zusammennehmen und stark sein sollte. Sie war die gütigste, wunderbarste, geistigste Frau.”


Maurine Jensen Proctor ist Mitbegründerin und Chefredakteurin des Meridian Magazine. Sie ist Autorin verschiedener Bücher, Filme und Fernsehserien. Zusammen mit ihrem Mann Scott hat sie mehrere fotografische Bücher geschrieben. 15 Jahre lang schrieb sie die Texte für die Sendung „Music and the Spoken Word” mit dem Mormon Tabernacle Choir. Maurine hat 11 Kinder und 17 Enkelkinder. 

Der Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt und gekürzt. Er wurde ursprünglich am 18.7.19  auf latterdaysaintmag.com unter dem Titel „T.C. Christensen’s New Film on ‘The Best Church History Story You’ve Never Heard of’” veröffentlicht. Die Autorin ist Maurine Proctor. Übersetzt von Kristina Vogt.

Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) wissen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche: churchofjesuschrist.org und kirche-jesu-christi.org.

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