Du kennst sie auch. Es gibt Sätze, die uns Mitgliedern immer wieder herausrutschen, wenn es jemandem schlecht geht. Oder Dinge, die du regelmäßig während der Fast- und Zeugnisversammlung hörst. Wir wiederholen sie so oft, dass wir uns gar nicht mehr richtig Gedanken darüber machen, was sie eigentlich bedeuten.

Nur weil wir sie ständig hören, bedeutet das aber nicht, dass sie auf wahren Lehren beruhen. Manches steht sogar im Widerspruch zu dem, was wir glauben. Hier nun acht Sätze, über die wir vielleicht noch einmal nachdenken sollten.

1 Alles hat einen Grund

Zu sehen ist ein eingestürztes Haus. - Die Wahrheit über die Aussage, alles habe einen Grund

Bist du dir da ganz sicher? Dieser Satz ist einer dieser Standardsätze, die uns einfach herausrutschen, die aber jemanden, der vielleicht unter Schock steht und trauert, weil etwas Furchtbares passiert ist, wirklich verletzen können. Dazu gehört natürlich auch die Aussage: „nichts geschieht zufällig”.

Hier eine Wahrheit des verstorbenen Propheten Thomas S. Monson:

„Alles wird von himmlischer Hand geleitet. Was geschieht, geschieht OFT nicht rein zufällig. Eines Tages werden wir auf die scheinbaren Zufälligkeiten in unserem Leben zurückblicken und merken, dass sie vielleicht doch keine Zufälle gewesen sind.“ (Hervorhebung hinzugefügt)

Habt ihr das Wort „oft” bemerkt? „Manchmal” wäre auch ein Wort, das hier geeignet wäre. Das Problem ist nur, wenn wir das Wort durch „immer” ersetzen, dann bekommt die Aussage eine ganz andere Bedeutung.

Leitet Gott alles, was auf dem Planeten geschieht? Der Determinismus ist, so Wikipedia, „die Auffassung, dass alle – insbesondere auch zukünftige – Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind.” Zusammengefasst bedeutet das: Weil Gott alles weiß, können keine Unfälle geschehen.

Diese Vorstellung funktioniert im Glauben der Kirche Jesu Christi nicht. Gott beschützt unsere Entscheidungsfreiheit und wird nie etwas tun, um sie zu gefährden. Dinge geschehen zufällig, und Dinge geschehen, weil die Menschen ihre Entscheidungsfreiheit dazu verwenden, sie geschehen zu lassen. Gott ist letztendlich bereit, uns unsere negativen Erfahrungen zu Gutem zu weihen, wenn wir sie dazu verwenden, ihm näherzukommen.

Ich erinnere mich an etwas, das ich einmal gelesen habe. Es ging um einen Vater auf Haiti. Ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Er wurde vom Geist ermahnt, zwei Dinge zu tun: sich mit seiner Familie stärker dem Familienheimabend und dem Familiengebet zu verschreiben – und das Tor hinter seinem Haus zu reparieren. Er folgte den Anweisungen, die er erhielt, und dann ereignete sich das schlimme Erdbeben von 2010. Weil der Vater den Anweisungen des Geistes gefolgt war, wurde seine Familie gerettet – ABER GOTT WAR NICHT DER VERURSACHER DES ERDBEBENS. Und andere Heilige der Letzten Tage starben.

DIE WAHRHEIT: Gott hat das Sagen. Er lässt zu, dass die Natur und die Entscheidungsfreiheit seiner Kinder die Ereignisse in der Sterblichkeit gestalten, aber er wird sicherstellen, dass der Erlösungsplan Erfolg haben wird. Er mischt sich persönlich ein, gemäß seiner vollkommenen Weisheit und seinem Zeitplan, wenn seine Kinder nach ihm suchen, solange sein Plan dadurch nicht vereitelt wird.

2 Wenn ich rechtschaffen bin, warnt mich der Heilige Geist vor Gefahren

Zu sehen ist ein Stoppschild, im Hintergrund eine grüne Landschaft.

Diese Aussage ist wahr – manchmal zumindest. Jemand steht während der Zeugnisversammlung auf und sagt: „Der Heilige Geist hat zu mir gesprochen und mir gesagt, dass ich nach den Kindern schauen soll. Und als ich das tat, war eines gerade dabei, in den Pool zu klettern …” Ich habe mich schon oft gefragt, ob es unter den Anwesenden wohl auch einen trauernden Elternteil gibt; jemand, der treu ist, der nicht gewarnt wurde und ein Kind verloren hat.

Es ist nicht so, dass etwas nicht mit dir stimmt, wenn du keine Warnung erhältst, wenn du das Stopp-Schild übersiehst; auch nicht, wenn dein Kind durch die Hintertür abhaut und Unfug treibt. Jedes Beispiel ist anders. Die Wahrheit über den Heiligen Geist ist: Manche werden gewarnt. Manche werden getröstet.

Wir können es uns nicht aussuchen. Aber wenn wir mit dem Heiligen Geist vertrauter werden, können wir anfangen, die Gründe zu erkennen. Während unseres Lebens werden wir sowohl Erfahrungen mit Warnungen machen als auch mit Trost; alles entsprechend Gottes Weisheit und Zeitplan. Unsere Aufgabe ist es, an unserer Fähigkeit zuzuhören und auf geistige Eingebungen zu reagieren, zu arbeiten sowie Gottes Weisheit im Umgang mit uns zu erkennen. Es ist eines der schwierigsten Unterfangen, Gottes Willen und seine liebevolle Güte zu erkennen, wenn wir weder gewarnt noch behütet werden.

Die Schwester unserer Schwiegertochter geriet mit ihrem Ehemann auf dem Weg zu ihrem Hochzeitsempfang in einen furchtbaren Unfall. Frisch verheiratet. Gesiegelt. Sie starb und ihr Mann wurde schwer verletzt. Dies wirkt wie eine furchtbare Tragödie; in einem Priestertumssegen wurden folgende tröstende Worte ausgesprochen: Sie war so rechtschaffen, dass sie nur auf die Erde kommen musste, um einen Körper zu bekommen und hätte dann gleich wieder in den Himmel zurückkehren dürfen. Sie habe den Vater im vorirdischen Dasein aber gebeten, alle ihre Bündnisse auf der Erde eingehen zu dürfen.

Mit dieser ewigen Perspektive ist die Tragödie weniger schlimm, auch wenn die Trauer über ihren Verlust bestehen bleibt. 

DIE WAHRHEIT: Gottes Wege sind höher als unsere Wege. Durch Gebet und Schriftstudium können wir seinen Einfluss in unserem Leben erkennen. Vielleicht wirst du nicht vor etwas gewarnt werden, aber du kannst Trost finden, der nur auf dich zugeschnitten ist.

3 Gott gab mir diese Prüfung, damit ich etwas lerne

Zu sehen ist eine Hand, die einen Bleistift in der Hand hält. Es scheint, als würde ein Test geschrieben. - Die Wahrheit über die Aussage: Gott gab mir diese Prüfung, damit ich etwas lerne.

Der Herr kann uns durch jede Prüfung etwas beibringen; wie wir aber im ersten Punkt gesehen haben, muss Gott nicht notwendigerweise eine Prüfung über mich verhängen, um mich zu testen. Das Leben ist ein Test; das hängt mit dieser telestialen Welt und der Entscheidungsfreiheit anderer zusammen. Prüfungen scheinen schwieriger zu sein, wenn wir in geistiger Hinsicht verwirrt sind. Wenn das geschieht, werden finanzielle, gesundheitliche, berufliche und zwischenmenschliche Beziehungen schnell auch zu geistigen Prüfungen.

Das Prinzip dahinter: Wenn wir uns während einer Prüfung an Gott wenden, schenkt er uns die geistige Stärke und die Fähigkeiten, die wir brauchen, um voller Glauben vorwärts zu gehen und Antworten zu finden. Wenn die Prüfung vorbei ist, dürfen wir die Geschenke behalten. Auf diese Weise wachsen wir.

Wenn unsere erste Frage „Warum ich?” lautet, sehen wir unsere Prüfungen als Strafe oder als völlig unfair an. Beides stimmt wahrscheinlich nicht. Selbst wenn wir vollkommen treu sind, kann sich unser Leben in Stücke auflösen. Das Leben in der Sterblichkeit ist grundsätzlich unfair.

Ich hatte einen Freund, der mit Krebs im Endstadium diagnostiziert wurde. Er war sehr wütend auf Gott. Er bedauerte alles Gute, das er je voller Glauben getan hatte, weil Gott ihn am Ende so quälte. Voller Wut sagte er, dass er seinen Zehnten nun dazu verwenden werde, Arztrechnungen zu bezahlen. Ich hoffe, dass er über seine Wut hinwegkommen konnte und von dem Trost Gebrauch machen konnte, den der Himmel uns so freigiebig anbietet.

DIE WAHRHEIT. Indem wir Gott während vieler Prüfungen der Sterblichkeit um Hilfe anrufen, können wir lernen und wachsen.

4 Gott gibt uns nicht mehr als wir tragen können

Zu sehen ist die Silhouette eines sitzenden Mannes von hinten im Dunkeln.

Eine Halbwahrheit. Die Natur und die Welt können uns definitiv mehr aufladen, als wir tragen können, selbst Dinge, die uns zu Boden zwingen. Das Versprechen, dass man immer dazu fähig sein wird, Prüfungen zu überwinden, ist denjenigen gegeben, die sich in Prüfungen an Gott wenden.

Durch ihn können wir und werden wir alles durchstehen.

Und auch wenn wir in diesem Leben versagen, dauert der zweite Stand bis zur Auferstehung. Viele können in der Geisterwelt Dinge überwinden, die sie in diesem Leben nicht überwinden konnten.

In der Heiligen Schrift heißt es dazu:

„Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht fällt. Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch mit der Versuchung auch einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt.” (1 Korinther 10:12,13)

DIE WAHRHEIT: Es ist tatsächlich sogar von spirituellem Nutzen, an den Punkt zu kommen, an dem wir unsere Prüfungen nicht mehr alleine tragen können. Wir verlieren unsere Ichbezogenheit und unseren Stolz und werden dazu gebracht, um Hilfe zu bitten. An diesem Punkt sind wir vollständig vom Herrn abhängig. Er hat versprochen uns zu erretten.

5 Gott hat mich so geschaffen und Gott macht keine Fehler

Zu sehen ist eine wunderschöne bergige Landschaft, unten Wolken, im Hintergrund scheint die Sonne hindurch. Im Vordergrund, aber immer noch ziemlich klein, ist eine Person auf einem Felsvorsprung zu sehen.

Es stimmt, dass Gott keine Fehler macht. Aber Gott hat nicht unseren Körper geschaffen, sondern unseren Geist. Du bist ein spirituelles Wesen, das eine irdische Erfahrung macht. Dein Körper ist irdisch. Die Natur macht täglich Millionen „Fehler”. Manche dieser Fehltritte bzw. „Fehler” sind positiv, manche nicht so sehr.

Wenn der himmlische Vater uns richten wird, wird er das „Päckchen”, mit dem wir alle auf Erden ankommen, berücksichtigen. Es gibt Milliarden Möglichkeiten, wie unsere Sichtweise und unser Urteilsvermögen beeinflusst werden, wie wir Wissen verarbeiten, was uns anzieht oder abstößt und welche physischen Fähigkeiten wir haben.

Die Wirkung der Natur wird noch durch die Umwelt verkompliziert – von Chemikalien über Kultur bis zum Familienleben – und Gott weiß, was uns zu dem macht, wer wir sind und uns definiert. Unsere Aufgabe besteht darin, unser Bestes zu tun; mit Gottes Hilfe, mit den Ressourcen, die die Natur und die Umwelt uns gegeben haben.

Elder Bednar sagte:

„Als Söhne und Töchter Gottes haben wir göttliche Eigenschaften von ihm geerbt. Derzeit aber leben wir in einer gefallenen Welt. Selbst die Elemente, aus denen unser Körper geschaffen wurde, sind von Natur aus gefallen und ständig dem Sog der Sünde, der Verderbtheit und des Todes ausgesetzt. Daher sind wir durch unseren physischen Körper vom Fall Adams und dessen geistigen und zeitlichen Folgen ganz unmittelbar betroffen. Und doch sind wir ein duales Wesen: Unser Geist, der ewig ist, weilt in einem physischen Körper, der dem Fall unterworfen ist. Jesus hat gegenüber dem Apostel Petrus deutlich gemacht: ,Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.’ (Matthäus 26:41.)”

In vielen Fällen hatten wir im vorirdischen Dasein eine Ahnung, dass wir bestimmte Prüfungen während der Zeit in der Sterblichkeit durchmachen würden, und wir nahmen die Herausforderung an.

DIE WAHRHEIT: Die Sterblichkeit fordert uns und hilft uns auf vielerlei Weise. Gott weiß genau, was wir in der Zeit der Sterblichkeit zu tragen haben und führt uns, jeden einzelnen, durch die Herausforderungen, denen wir uns gegenüber sehen. Statt wegen unseres eigenen Päckchens in die Defensive zu gehen, müssen wir uns mit unseren individuellen Anliegen an ihn wenden.

6 Gott kennt deinen Namen

Zu sehen sind mehrere Quadrate, auf denen Buchstaben zu lesen sind. - Die Wahrheit über die Aussage: Gott kennt deinen Namen

Natürlich.

Er kannte während des vorirdischen Daseins deinen Namen und weiß auch, wie dein celestialer Name lauten wird.

Diese Aussage ärgert mich am meisten in der Kirche  – und manche Menschen denken, es wäre ermutigend. Das ist es nicht. Es schränkt die Liebe Gottes für uns und seine Kenntnis von uns ein.

Natürlich kennt Gott deinen Namen. Das ist die Wahrheit. Er kennt auch die Namen, über die deine Eltern vor deiner Geburt nachdachten. Er weiß, warum deine Eltern sich für diesen Namen entschieden. Er weiß, wer du im vorirdischen Dasein warst und wer du sein kannst, wenn du nach deinen Bündnissen und deiner Vorherordinierung lebst.

Er weiß, wie jede einzelne Zelle in deinem Körper arbeitet, warum deine Gelenke schmerzen und warum es dir gerade schwerfällt, deinen 15-jährigen Sohn zu verstehen. Er weiß, was du genau in diesem Moment tust. Er weiß alles über dich – nicht nur deinen Namen. Und alles über dich ist ihm wichtig (vgl. Kevin W. Pearson, Improving Your Personal Prayers).

Präsident Thomas S. Monson lehrte:

„Der Vater im Himmel weiß, was wir brauchen, und hilft uns, wenn wir ihn um Beistand anrufen. Ich glaube, dass keines unserer Anliegen zu klein oder zu unbedeutend ist. Der Herr hat jede Einzelheit unseres Lebens im Blick.”

DIE WAHRHEIT: Gott kennt dich gänzlich. Er liebt dich gänzlich.

7 Wunder geschehen nur durch die Priestertumsvollmacht

Eine Frau sitzt mit geschlossenen Augen auf einem Stuhl, ihre Tochter im Hintergrund auf einer Couch. Zwei Priestertumsträger haben der Frau die Hände auf den Kopf gelegt, um ihr einen Segen zu geben.

Dies ist ein Missverständnis, das leicht übernommen wird. Heilige der Letzten Tage erleben Wunder oft durch Priestertumssegen und nehmen daher vielleicht an, dass ohne die Vollmacht des Priestertums nichts geschehen kann. Damit machen wir mit der Großherzigkeit Gottes kurzen Prozess (er liebt alle seine Kinder) und mit der Macht des Glaubens.

Ich persönlich habe mein Zeugnis davon durch einen Vorfall mit einer lästigen Nachbarin bekommen. Sie war eine wiedergeborene Christin, und als sie herausfand, dass wir Mitglieder der Kirche Jesu Christi sind, versuchte sie andere in der Nachbarschaft vor uns zu warnen und Literatur gegen die Kirche zu verteilen. Ihr Sohn war im gleichen Alter wie unsere Tochter. Sie nutzten jede Gelegenheit, eine Freundschaft zwischen den beiden 7-Jährigen aufzubauen. Das taten sie, um unsere Tochter zu „retten”; aber etwas Merkwürdiges geschah.

Auf einem Ausflug mit dieser Familie wurde unsere Tochter von einem Auto angefahren. Sie wurde leicht verletzt und hatte in ihrem Gesicht viele Kratzer und blaue Flecken. Die Nachbarin war deswegen schwer betroffen und brachte ihre ganze evangelikale Gemeinde dazu, für unsere Tochter zu beten. Wir konnten fast wie im Zeitraffer beobachten, wie die Wunden heilten. So schnell ging alles.

DIE WAHRHEIT: Jeden Tag, zu jeder Stunde, erreichen Gott die Gebete vieler. Er hört sie alle und beantwortet sie gemäß seiner vollkommenen Weisheit und Liebe, auf eine Art und Weise, die diese Menschen ihm näherbringt.

8 Zu vergeben bedeutet, deinen Feind zu lieben

Zu sehen ist ein Handschlag. - Die Wahrheit zur Aussage: Zu vergeben bedeutet, deinen Feind zu lieben.

Was bedeutet es, seinen Feind zu lieben? Bedeutet es, dass du möchtest, dass dein Feind wahrhaftig glücklich wird und Wohlwollen findet, dann gut. Aber wenn es bedeutet, deinen Feind als Teil des Vergebungsprozesses zu einem engen Freund zu machen, dann denke noch einmal darüber nach. 

Wenn du jemandem, der dir sehr nahesteht, vergeben sollst (z. B. deinem Ehepartner), bedeutet Vergebung wirklich, dass man wieder eine Beziehung aufbaut, in der man vertrauen kann. Manchmal aber ist dein Feind tatsächlich gefährlich. Zu so jemandem musst du keine Vertrauensbasis schaffen und ihn zu einem engen Vertrauten machen. Das bedeutet aber nicht, dass du ihm nicht vergeben konntest.

DIE WAHRHEIT: Oft ist es am besten, zu vergeben und Abstand zu halten – vielleicht sogar großen Abstand zwischen dir und der Person, die dich verletzt hat. Mit Hilfe des Gebets und der Führung durch den Geist kannst du die bestmögliche Entscheidung treffen – und die wird dir dann sicherlich auch vom Vater im Himmel bestätigt.

Gibt es noch andere „Wahrheiten”, bei denen euch Ähnliches aufgefallen ist? Ich würde mich auch über eure Meinung zu den genannten Beispielen freuen.


Gale Boyd ist Redakteurin der More Good Foundation. Sie ist jüdische Bekehrte der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und hat überall auf der Welt gelebt. Sie hat 6 Kinder in verschiedenen Kulturen großgezogen und hat immer Fernweh.

Der Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt und teilweise gekürzt. Der Beitrag wurde ursprünglich am 26.8.18  auf thirdhour.org unter dem Titel „8 ‘Facts of Life’ for Latter-day Saints that Really aren’t True” veröffentlicht. Die Autorin ist Gale Boyd. Übersetzt von Kristina Vogt.

Wenn Sie mehr über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) wissen möchten, dann besuchen Sie einfach eine der offiziellen Webseiten der Kirche: churchofjesuschrist.org und kirche-jesu-christi.org.

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