(Wörter mit (*) im Glossar am Ende des Textes)

Vom Außenseitertum

Die Titelfrage mit einem klaren „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten, wäre nicht nur unphilosophisch, sondern auch anmaßend. Nicht umsonst ist sie eine der strittigsten Fragen der neuzeitlichen Philosophie. Waren die Gegner einer affirmativen Antwort noch bis zum 19. Jahrhundert in der Unterzahl, hat sich das Blatt seitdem stark gewendet. Der Aufstieg der naturalistischen Wissenschaften verdrängte die Theologie als vorherrschende und welterklärende Disziplin und sorgt nun für ein umgekehrtes Kräfteverhältnis: Naturalistische Atheisten scheinen den Theisten(*) heute zahlenmäßig weit überlegen und die Schlacht scheint für die Gläubigen so gut wie verloren. Wer heutzutage noch an Gott glaubt, muss sich – wenn er Glück hat – lediglich einer kritischen Warum-Frage stellen oder – wenn er Pech hat – höhnischen Spott gefallen und sich als regressiver, ignoranter Wissenschaftsleugner betiteln lassen.

Doch beschweren möchte ich mich darüber nicht; denn bis zu dem besagten Wendepunkt im 19. Jahrhundert war die gesellschaftliche Realität eines Naturalisten(*) noch bei weitem schlimmer: Wenn dieser Glück hatte, erntete er Spott – bei Pech endete er im dunklen, modrigen Verlies der Inquisition und später auf dem Scheiterhaufen. Im Gegenteil: Ich bin dankbar dafür, dass die Wissenschaft erblühen und in den Diskurs um die Beschaffenheit der Welt eintreten konnte. Nur durch einen offenen Dialog – durch These, Antithese und der daraus folgenden Synthese – kommen wir der Wahrheit näher. An diesem dialektischen Prozess versuche ich mich heute zu beteiligen.

Doch zunächst möchte ich die Erwartungen des ein oder anderen Lesers etwas erden und ein paar Worte über Methode, Ziel und Anforderungen dieses Textes verlieren: Wer hier einen apodiktischen Beweis für die Existenz Gottes zu finden hofft, wird enttäuscht werden. Von den vielen klugen Gottesbeweisen, die in der Geschichte der Philosophie gegeben wurden, war noch keiner logisch stichhaltig genug, um sein Ziel wahrhaft zu erreichen. Wer allerdings nach guten Gründen für die Annahme der – oder den Glauben an die – Existenz Gottes sucht, kann mit der Hoffnung weiterlesen, am Ende dieses Artikels nicht enttäuscht zu sein – insofern er sich die Mühe macht, die darin enthaltenen Argumente zu durchdringen. Um nicht nur den Bekehrten zu predigen – denn dann wären meine Worte nutzlos –, sondern auch die weltoffenen Atheisten zu erreichen, werden meine Argumente objektiv-rationaler Natur sein. Subjektiv-rationale Argumente für die Existenz Gottes, wie es persönliche Offenbarungen und Erlebnisse sowie die heiligen Schriften sind, wären hier fehl am Platz, da diese immer nur der individuellen Bekehrung dienen, jedoch einen Außenstehenden nie werden überzeugen können. Wir begeben uns zusammen auf eine Tauchfahrt in die Tiefen eines philosophisch-theologischen Diskurses über die Frage nach Gott. Es bedarf dafür einer adäquaten Ausrüstung von Fachtermini, die am Ende dieses Artikels in einem Glossar aufgelistet und erläutert werden.

Zu sehen ist ein aufgeschlagenes Buch mit Fachliteratur. Im Hintergrund kann man weitere Bücher erahnen.

Beweis vs. Rationale Annahme

Mein Interesse an diesem Thema wurde geweckt, als ich – meiner Gewohnheit folgend – beim Frühstück ein Video auswählte, das mich während des Essens unterhalten sollte. Dabei stieß ich im Format Sternstunde Philosophie beim Sender SRF Kultur auf die Diskussion zweier Philosophen, die sich gepflegt und mit Respekt über die Frage „Macht es Sinn, an Gott zu glauben?“ stritten. Professor Philipp Hübl nahm dabei die Position des erklärten Atheisten ein und Professor Holm Tetens die des Gläubigen. Zuvor hielt ich die Frage nach Gott immer für eine zutiefst irrationale und subjektive. Tetens schaffte es jedoch, mir den Glauben an Gott auch rational plausibel zu machen.

Grund dafür war nicht zuletzt, dass er keinen Beweis für die Existenz Gottes anstrebte. Er argumentierte nicht für die These „Gott existiert“, sondern für die These „Es ist rational, an Gott zu glauben“. Der Unterschied zwischen einem Beweis und einer rationalen Annahme besteht darin, dass der Beweis tatsächlich auf die Wirklichkeit rekurriert – das Bewiesene muss existieren. Eine rationale Annahme hingegen macht diese Existenz und den Glauben daran lediglich plausibel.

Theismus und Naturalismus als Metaphysik

Der Glaube an Gott bildet einen ideologischen Rahmen, der den Gottesbeweisen als Prämisse(*) zugrunde liegt. Es handelt sich bei diesen Beweisen um Zirkelschlüsse. Das heißt: Die Existenz Gottes wird auf die ein oder andere Weise bereits vorausgesetzt, um die Existenz Gottes zu beweisen. Wer die Voraussetzung nicht teilt, findet den Beweis daher nicht überzeugend. Da es schlichtweg unmöglich ist, ohne Prämissen zu argumentieren und nur etwas Göttliches die Existenz Gottes zu beweisen vermag, ist auch das Vorhaben eines Gottesbeweises logisch zum Scheitern verurteilt. Die Existenz Gottes lässt sich rational nicht beweisen.

Der Naturalismus steht übrigens vor demselben Problem. Auch er basiert auf bestimmten ideologischen Grundannahmen, die er selbst nicht zu beweisen vermag. Er ist das weltanschauliche Fundament der (Natur-)Wissenschaften und setzt unter anderem folgende Sätze als wahr voraus: Es existiert eine materielle Welt. Die Welt besteht ausschließlich aus Materie. Wir können diese Welt mit unserem Sinnesapparat adäquat wahrnehmen. Die Komplexität des menschlichen Gehirns reicht aus, um die Komplexität der Welt, des Universums und des menschlichen Gehirns zu erfassen. Diese Annahmen scheinen zumindest den meisten Menschen plausibel, weswegen die Wissenschaften nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden. Dieser Umstand darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Prämissen in letzter Instanz ebenfalls unbegründet und anzweifelbar sind. Sowohl der Theismus als auch der Naturalismus stehen auf denselben wackligen Beinen – sie stehen auf dem Fundament von Postulaten(*) und bewegen sich im Bereich der Metaphysik(*) (1). Sie sind unbeweisbar.

Welche Theorie erklärt unsere Wirklichkeit umfassender?

Da beide Ideologien (der Naturalismus und der Theismus) logisch prinzipiell nicht zu beweisen sind, muss ein weiteres Kriterium her, anhand dessen sich die Rationalität der einen oder anderen Weltanschauung bemessen ließe. Ein gängiges Kriterium für die Plausibilität einer wissenschaftlichen Theorie ist ihre Vorhersage- und Ableitungskraft. Eine Theorie, die das Ergebnis eines Experimentes nicht vorhersagen oder aus bestehenden Grundannahmen ableiten kann, ist nutzlos. Beleuchten wir also unsere Probanden im Lichte dieses Kriteriums:

Der Naturalismus, der die metaphysische Grundlage der Naturwissenschaften bildet – von diesen jedoch nicht bewiesen wird – (2), geht davon aus, dass alles in dieser Welt aus Materie besteht.

„Die gesamte Realität besteht nur aus natürlichen Dingen; in der Realität gibt es weder Götter noch Geister noch Seelen noch andere übernatürliche Mächte und Kräfte“ (3).

Doch die meisten Menschen würden sicherlich behaupten, dass sie ein Bewusstsein haben, ein Ich-Gefühl, eine Seele, einen Geist – etwas, das von der uns bekannten Materie verschieden ist. Doch wie soll das gehen? Wenn alles Materie ist, woher kommt dann der Geist? Eine Welt, die aus seelenlosen Materieklumpen besteht, verbleibt selbst seelenlos. Ein Mensch, der aus bewusstseinslosen Atomen aufgebaut ist, kann selber kein Bewusstsein haben. Der Naturalismus kann ein so prominentes Phänomen wie das des menschlichen Bewusstseins nicht erklären. Er tut es als materielle Illusion ab, die auf die Neuronen und Gliazellen des Gehirns zurückzuführen ist. Diese Schlussfolgerung ist gültig, weil sie aus den Prämissen folgt. Das ist nicht verwunderlich, denn die Prämissen schließen alles Geistige und somit auch das Bewusstsein von vornherein aus. Kein Wunder also, dass die Hirnforscher nicht auf den Geist, die Seele oder das Bewusstsein stoßen. Zum Glück ist diese Prämisse jedoch unbegründet und die Konklusion(*) muss daher nicht akzeptiert werden.

Der Theismus hingegen hat mit diesem Phänomen kein Problem. Er kann den menschlichen Geist als eine Schöpfung des unendlichen Geistes Gottes erklären – oder wie die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage diesen im Einklang mit dem Naturalismus als Materie interpretieren, die „aber […] feiner oder reiner [ist] und […] nur von reineren Augen erkannt werden kann“ (LuB 131:7). Materie, die kein Gegenstand der Erfahrung sein kann, ist in der Physik nicht unbekannt. Die Annahme von sehr feiner Materie, die dem menschlichen Sinnesapparat prinzipiell verschlossen bleibt, ist daher weder neu noch absurd.

Selbiges gilt im Übrigen für jegliche Grenze empirischer(*) Erkenntnis: Was war vor dem Urknall? Wieso gelten die Naturgesetze? Wie konnte das Bewusstsein aus lauter bewusstseinsloser Materie entstehen? Welchen Sinn und Zweck hat dieses oder jenes? Auf diese Fragen und noch viele weitere kann der Naturalist keine Antwort geben. Philipp Hübl nimmt diese Grenzen des wissenschaftlichen Erklärungsvermögens gelassen hin: „Wir müssen uns damit abfinden.“ Eines seiner Hauptargumente basiert auf Ockhams Rasiermesser – einem Sparsamkeitsprinzip, dem zufolge die einfachste Erklärung (mit den wenigsten Grundannahmen) die beste sei. Der Gottesglaube sei lediglich eine zusätzliche Annahme, die jedoch keine zusätzliche Erklärungskraft mit sich bringe. Dieser Aussage muss man nicht zustimmen, denn wir haben vorhin bereits gesehen, dass der Glaube an Gott für die Wissenschaft unerklärbare Phänomene erklärbar und denkbar macht.

In diesem Kontext bemerkt Hübl jedoch richtigerweise, dass wissenschaftliche Grenzen und die Unlösbarkeit von Rätseln nicht dazu verpflichten, an Gott zu glauben. Jedoch liegt es in der Natur der Philosophie – der Liebe zur Weisheit – sich mit den Grenzen des Erkennbaren nicht einfach abzufinden, sondern diese stetig transzendieren(*) zu wollen. Der Theismus hat den großen Vorteil, dass er unterstellen kann,

„dass die Erfahrungswelt im wesentlichen genau so ist, wie die Wissenschaften sie beschreiben und erklären“ (4).

Er muss der Wissenschaft nicht widersprechen. Er muss keine Alternative präsentieren. Ein Gottgläubiger kann ein enthusiastischer Befürworter der Wissenschaft sein, ja, muss es sogar sein, möchte er seinen Glauben rational nennen. Er genießt dabei den Vorzug, dass die Vorstellung von Gott ihm ermöglicht, über die Grenzen derselben hinauszugehen.

Für viele ist die Wissenschaft das Maß aller Dinge. Für sie ist es nicht rational, an Gott zu glauben. Darum ist hier symbolisch eine startende Rakete zu sehen.

Die Wissenschaft als Gott der Moderne

Abschließend möchte ich nur noch kurz auf die Unangemessenheit des heute weit verbreiteten naiven Wissenschafts- und Fortschrittsglaubens eingehen, insofern diesen ein nahezu göttlicher Stellenwert beigemessen wird. Es mutet heutzutage manchmal so an, als wäre die Wissenschaft zum Gott der Moderne verklärt worden. Die zu Unrecht angenommene Allmacht und Unfehlbarkeit der Wissenschaft basiert jedoch auf einer falschen Vorstellung von ihr. Der Vorstellung, dass die (Natur-) Wissenschaften wahre Sätze hervorbringen und die Welt vollständig zu erfassen vermögen. Der Physiker Paul Wagner bringt es auf den Punkt:

„[Die Physik] sagt nichts über das Ding an sich aus“ (5).

Auch Karl Popper widerlegt diese Auffassung, als er das Kriterium der Falsifizierbarkeit(*) als notwendige Bedingung einer jeden These der empirischen Wissenschaften formuliert. Jede empirische These muss widerlegbar sein – sie muss an der Erfahrung scheitern können. Der Satz „Gott existiert“ kann nicht widerlegt werden. Er ist unwissenschaftlich. Doch gleiches gilt für den Satz „Gott existiert nicht“ – auch dieser ist ein metaphysischer Satz, weil er nicht falsifizierbar ist. Das bedeutet zum einen, dass niemand rational behaupten kann, dass Gott nicht existiert – denn er kann seine Behauptung nicht begründen – und zum anderen, dass kein ernstzunehmender Wissenschaftler von seinen Theorien sagen darf, sie seien unwiderlegbar oder wahr.

„Wirklich beweisen kann man eine physikalische Theorie nie“ (6).

(Natur-)Wissenschaftliche Theorien haben nicht den Anspruch, wahr zu sein. Sie beschreiben unsere physische Welt, erklären sie aber nicht. Sie können ihr keinen Sinn entlocken. Ihre Plausibilität gewinnen sie durch Kohärenz mit anderen Theorien sowie durch Vorhersagekraft von empirischen Phänomenen.

Zusammenfassung

Fassen wir unsere Ergebnisse noch einmal kurz zusammen: Bei diesem Text handelt es sich explizit nicht um einen Gottesbeweis. Alle bisherigen Gottesbeweise sind logisch nicht stichhaltig – und werden es auch in Zukunft nicht sein. Bis Gott es für weise hält, seine Existenz beweisbar zu machen, sind sowohl der Satz „Gott existiert“ als auch der Satz „Gott existiert nicht“ objektiv unbeweisbar. Das schließt jedoch nicht aus, dass die Existenz Gottes subjektiv für ein Individuum durch persönliche Offenbarungen und Erlebnisse bewiesen werden kann. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es durch das Studium der heiligen Schriften und intensives Gebet möglich ist, für sich selbst zu wissen, dass ein liebevoller Gott tatsächlich existiert; dass er der Vater unseres Geistes ist und dass unser Leben einen Sinn hat.

Es handelt sich hier auch nicht um eine Diskreditierung der Wissenschaften. Ihr geistiges Fundament, der Naturalismus, und der Theismus sind sich strukturell jedoch sehr ähnlich, denn sie beide beruhen auf dem Fundament von Postulaten. Es handelt sich bei beiden um metaphysische Theorien. Beide können durch Erfahrungen weder bewiesen noch widerlegt werden. Da der Theismus nicht dazu gezwungen ist, den Naturwissenschaften zu widersprechen, kann er sich diese einverleiben und mindestens genauso wissenschaftlich sein wie der Naturalismus. Er ist somit die umfassendere Theorie, die zwar komplexer ist und mehr Grundannahmen benötigt, dafür aber auch wissenschaftlich Unerklärbares erklärbar macht.

Ist es rational, an Gott zu glauben? Es ist zumindest nicht irrationaler als der Glaube an den Naturalismus, insofern man es schafft, den Glauben an Gott in ein kohärentes System mit den Ergebnissen der Wissenschaften zu bringen. Ein solcher rationaler Glaube ermöglicht eine tiefgründigere und umfassendere Erkenntnis der Welt und ihrer Phänomene. Nur wenn sowohl die Wissenschaft als auch der Glaube ernst genommen werden und in einen offenen Dialog treten, können wir unsere Lebenswirklichkeit umfassend verstehen. Vorurteile, Intoleranz und Ignoranz führen nicht ans Ziel.

Zu sehen ist eine Buchreihe.

Glossar

Theist/Theismus: „die Lehre von Gott als einem persönlichen, weltüberlegenen Wesen, das durch seinen Schöpferakt die Welt aus dem Nichts ins Dasein gerufen hat“ (7).

Naturalist/Naturalismus: bezeichnet in diesem Kontext die Auffassung, dass die Welt ausschließlich aus Materie besteht.

Prämisse: Voraussetzungen, auf denen ein logischer Schluss basiert.

Metaphysik: Lehre/Wissenschaft vom „wesenhaft Unerfahrbare[n], Unwandelbare[n] [und] irgendwie Geistige[n], nicht hingegen […] [des] Unerkennbare[n]“ (8).

Konklusion: „Aussage, deren Wahrheit auf die Wahrheit der Prämissen zurückgeführt wird“ (9); die Schlussfolgerung eines logisches Argumentes.

Empirisch/Empirie: auf (sinnlicher) Erfahrung beruhend.

Postulat: „meist eine weder unmittelbar einsichtige noch beweisbare, aber doch irgendwie unentbehrliche Annahme“ (10).

Transzendieren: „die Grenzen eines Bereichs überschreiten“ (Duden).

Falsifizierbarkeit: Möglichkeit, widerlegt zu werden.

Literaturverzeichnis

(1)   „Der Naturalismus folgt nicht aus den Resultaten der Wissenschaften. Er ist selber eine metaphysische Position, indem er die Wissenschaft zur Metaphysik erhebt.“ (Tetens, Holm: Gott denken. Ein Versuch über rationale Theologie. Sechste Auflage, Ditzingen 2015, S. 15.)

(2)   Vgl. ebd.

(3)   Beckermann, Ansgar: Naturwissenschaften und manifestes Weltbild. Über den Naturalismus. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie (2012) Heft 1, S.6.

(4)   Tetens, Holm: Gott denken. Ein Versuch über rationale Theologie. Sechste Auflage, Ditzingen 2015, S. 8.

(5)   Paul Wagner: Einführung in die Physik

https://www.youtube.com/watch?v=q182S0zjqfw&t=1288s

(6)   Ebd.

(7)   Rast, Maximilian: Art. Theismus. In: Philosophisches Wörterbuch. Siebzehnte, nach der neu bearbeiteten vierzehnten durchgesehenen Auflage. Hg. von Walter Brugger, Freiburg im Breisgau 1976, S. 399.

(8)   Lotz, Johannes: Art. Metaphysik. In: Philosophisches Wörterbuch. Siebzehnte, nach der neu bearbeiteten vierzehnten durchgesehenen Auflage. Hg. von Walter Brugger, Freiburg im Breisgau 1976, S. 242-244.

(9)   Tetens, Holm: Philosophisches Argumentieren. Eine Einführung. Vierte, unveränderte Auflage, München 2014, S. 23.

(10)   de Vries, Josef: Art. Postulat. In: Philosophisches Wörterbuch. Siebzehnte, nach der neu bearbeiteten vierzehnten durchgesehenen Auflage. Hg. von Walter Brugger, Freiburg im Breisgau 1976, S. 300-301.


Über den Autor:

Urs Wrenger machte seinen Abschluss in Philosophie und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum. Er versucht die Philosophie als konstruktive Disziplin in der Gesellschaft zu reetablieren und auch für religiöse Themen produktiv zu machen. Wenn Urs nicht gerade liest, geht er wandern, befindet sich im Fitnessstudio oder genießt Rock ‘n’ Roll aus den 60er- bis 90er-Jahren.

Dieser Artikel wurde von Urs Wrenger verfasst und am 19.06.2020 auf treuimglauben.de veröffentlicht.

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